Pretty Maids und Pink Cream 69 im Aladin Bremen

P3150390.jpgEs war mal wieder soweit. Die Pretty Maids waren am 15.3.18 im Aladin in Bremen.  Es ist erst mal das einzige Konzert im Norden. 
Vorgruppe war Pink Creme 69. Deren Sänger David Readman haben wir letztes Jahr auf dem Rockharz kennengelernt. Ein sehr sympathischer Mensch. Er war dort als  Sänger von Tank.mit dabei.

Obwohl das Konzert in der Woche stattfand und das Aladin nicht wirklich barrierefrei ist, sind wir trotzdem nach Bremen gefahren. Karten hatten wir noch nicht, da es für Rollstuhlfahrer keine Karten mehr im Vorverkauf zu kaufen gab.
Wir haben uns zu spät entschieden.

Das war allerdings kein Problem, da es noch Karten an der Abendkasse zu kaufen.
Wir freuten uns schon sehr, da schon etwas her war das wir die Pretty Maids gesehen hatten Pink Cream 69 hatten wir noch nie Live  gesehen.
Da wir rechtzeitig da waren, habe ich sogar noch ein Platz Frontrow bekommen.

Rollstuhlrad mit Musikmotiv als Speichenschutz

 

Ich war nicht allein. Auch eine andere Rollstuhlfahrerin war vorn dabei. Sie kam etwas später, aber wie üblich bei Metalveranstaltungen, wurde gerückt, damit sie auch gut sehen konnte!
Metalheads eben!

 

Das Konzert begann pünktlich.

Die Pinkies haben ihr Konzert mit  WE BOW eröffnet.
Ihre Show ging 60 Minuten die sie mit viel Spielfreude abgeliefert haben. Was für ein Spaß ihnen zu gucken. Nach 13 Stücken und 60 Minuten war dann Schluss.

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Setliste Pink Cream 69 Aladin Bremen

Nach einer kurzen Umbaupause kamen dann die für die Pretty Maids auf die Bühne.

Schalgzeug

Auch ihre Show begann fulminant. Erstes Stück Mother of all Lies!
Wir hatten die Bernd zuletzt in Flensburg gesehen und obwohl das Konzert dort auch toll warten wir den Eindruck dass sie schon etwas müde war ganz im Gegensatz zu diesmal. Alle schienen viel Lust zu haben und die Spielfreude war den Musikern anzusehen. Nach zwei Zugaben war die Show zu Ende.

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Wir haben dann noch ein Bier getrunken, ein bisschen mit den Musikern von Pink Cream 69 gequatscht und sind dann nach Hause gefahren.
Zwei geile Bands in einer tollen Location. Der Abend hat sich wirklich gelohnt.
Wenn das Aladin jetzt noch richtig barrierefrei, wäre es perfekt.
Im Eingang gibt es drei Stufen und die Toilette ist quasi nicht erreichbar,
da sie im Keller ist.

 

 

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